Kaoshüter

Anna Mateur & The Beuys

Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen ...! Anna Mateur ist diese großartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Groß-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht. Anna Mateur ist: Sonder-Kunst!
Wenn Anna Mateur ihr neues Programm „Kaoshüter“ nennt, dann ist das mehr als ein Wortspiel. Die stimm- wie wortgewaltige Spezialphilosophin schaut auf eine Welt voller Ordnungshüter – und konstatiert: Kreativität muss her, sonst platzen alle Ventile. Mit erfrischendem Überdruck, neuen Songs und verschrobenen Geschichten macht Anna jeden Status Quo zu Konfetti.

Der Musiker an der Seite von Anna Mateur ist Samuel Halscheidt (Gitarre).

Homburg: Die hat mich 2019 umgehauen. Richtig Kreativität muss her!

www.anna-mateur.de

mehr Infos...
Auszeichnungen
  • Salzburger Stier
  • Deutscher Kleinkunstpreis
  • Deutscher Kabarettpreis
  • Bayerischer Kabarettpreis
  • St. Ingberter Pfanne u.a.
Anna Maria Vogt aka Anna Mateur, geboren 1977 in Dresden, studierte Musik, hätte sich aber lieber für Grafik oder Schauspiel beworben. Seit 2003 tourt sie mit ihren verschiedenen musikalischen Formationen, zuletzt mit „Anna Mateur and the Beuys" im deutschsprachigen Raum. Vielfach ausgezeichnet, immer bereit für einen kreativen Seitensprung, schreibt sie Bühnenprogramme, Songtexte und Radiokolumnen, zeichnet ihre Geschichten live auf Folien, Haut, Tische und Wände. Ihre Leidenschaft gilt Systemen zwischen Ordnung und Chaos. Diverse CDs mit ihren Musikern erschienen bei RoofMusic. Ihr erstes Buch „Wehwehchenatlas“ und eine Solo-Hörspiel-CD wurden verlegt bei "Voland & Quist", ebenso im Dezember 2018 ihre neueste Live CD „Essnlassen“ mit Andreas Gundlach, Piano. "Ernsthaft können vergleichsweise viele. Derart gute Satire nur ganz wenige." Sebastian Blottner, Berliner Morgenpost (16.8.2017)

Pension Schöller

Klassiker aus dem 19. Jahrhundert von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby, der die Schauplätze Berlin und Kyritz mit verschrobenen Figuren zum Theaterspaß werden lässt!

Philipp Klapproth, Gutsbesitzer aus Kyritz, würde gerne einmal Insassen einer Irrenanstalt hautnah erleben. Sein Neffe schickt ihn in die »Pension Schöller« zu einem Gesellschaftsabend und gibt die Pensionsgäste als Verrückte aus. Möglicherweise sind sie das auch: ein Möchtegernschauspieler mit Sprachfehler, ein Großwildjäger, eine skurrile Schriftstellerin, ein trinkfester Major a. D.!

Bereits im 12. Jahr in Folge kommt der namensgebende Klassiker bei den Schöller-Festspielen zur Aufführung - und doch gibt es bei jeder Aufführung wieder laute Lacher, hämische Kicherer und vor allem ein begeistertes Publikum. Wenn Sie es bisher noch nicht gesehen haben, müssen Sie unbedingt dabei sein. Und wenn Sie es bereits mehrfach erlebt haben, kommen Sie trotzdem! Sie wissen schon warum.

Homburg meint: Endnich wieder Schönner!

Ensemble
Image

Alpin Drums

der Berg groovt!

Die neue Show „Alpin Drums – der Berg groovt!“ ist eine einzigartige Mischung aus klingender Bergwelt, moderner Technik und Musikalität auf höchstem Niveau.
Das Quartett unter der Regie von Toni Bartl zeigt die gesamte Bandbreite der Percussion-Kunst, bei dem Bilder und Töne profaner Dinge des Alltags zu einem audio-visuellen Gesamterlebnis verschmelzen! Allein das Musikvideo „Blechlawine“, gespielt auf alten Werkzeugkästen, wurde in den sozialen Medien millionenfach geklickt und hat weltweit Aufsehen erregt.
Die vier energiegeladenen Jungs aus Oberbayern verwandeln die Bühne in einen Hexenkessel aus Rhythmus und Begeisterung und nehmen das Publikum mit in ihre Welt aus fantastischen Instrumenten und einzigartigen Klängen.

Homburg meint, da wird Neustadt erbeben!

mehr Infos...

Cast: Hans Mühlegg, Jörg Regenbogen, Raimund Bierling, Bodo Matzkeit

www.alpin-drums.de

Pressezitate Alpin Drums:

"Die traditionellen Almgeräusche interpretierte Toni Bartl völlig neu und schuf damit eine energiegeladene Musikshow, die sich an der Tradition orientiert, diese aber für die Moderne neu aufbereitet."

"Geschickt unterläuft „Alpin Drums“ immer wieder das krachlederne Image, mit dem die Show sich schmückt und erzielt aus dem Kontrast zusätzliche Effekte."

Die Tiere

Musikalisches Begleitprogramm durch die Brassband „Die Tiere" aus Berlin

Das Blas- und Spaßorchester mit bis zu 25 Bläsern, 3 Trommlern und jede Menge Spaß! Dieses groovende, swingende, schräge, schöne, laute, zarte, funkige Orchester wird am 30. Juli 2021, bei der Premiere der Schöller-Festspiele dabei sein und mit viel ansteckender Energie den ganzen Abend, vor und nach der Vorführung und in den Pausen, Musik machen und manchmal auch die Sau rauslassen!
Das Repertoire reicht von Klezmer, über allseits bekannte Filmmelodien und Jazz, d.h. es groove't und gibt Raum für Improvisation und kreative Gestaltung.

www.dietiere.com

Image
Image

Stummfilmkonzert

Angeboten werden zwei Stummfilme

– Mysterien eines Frisiersalons und Karl Valentins Hochzeit – mit Live-Musikbegleitung in originärer 35mm-Kino-Projektion.

Der Musiker Jürgen Kurz begleitet mit seinem Piano die zwei Stummfilme. Er studierte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin, lehrt und tritt als Pianist und Organist auf. Seit mehr als 25 Jahren ist er als Stummfilmmusiker tätig, in Berlin regelmäßig auch in allen großen Open-Air – Kinos, ebenso in Dresden und Leipzig.

mehr Infos...

Mysterien eines Frisiersalons ist ein surrealer Kurzspielfilm von 1922 von Erich Engel und Bertolt Brecht mit Karl Valentin in der Hauptrolle eines Friseurs, der während seiner Arbeit in diverse groteske Situationen gerät.

Erzählt werden die absurden Erlebnisse eines Friseurs, seiner exaltierten Kollegin und zweier Kunden. Der Film wurde im Sommer / Herbst 1922 auf dem Speicher eines Münchner Hauses in der Tengstraße gedreht. Er ist die berühmteste Stummfilmproduktion Valentins. Der Zweiakter passierte die Filmzensur am 14. Juli 1923 und erhielt Jugendverbot. Mysterien eines Frisiersalons ist einer der berühmtesten Filme des Komödianten-Duos Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Eine schnell und billig gedrehte Groteske, deren derber und ungehobelter Humor sich am Slapstick und am Volkstheater orientiert.

Karl Valentins Hochzeit ist eine kurze, deutsche Stummfilmgroteske aus dem Jahre 1912, in der der Münchner Volkskomiker Karl Valentin erstmals vor der Kamera stand. Der Junggeselle Valentin liest eine Tageszeitung. Ein Inserat erweckt sein Interesse, in der eine heiratswillige Frau nach einem geeigneten Ehemann sucht. Valentin reißt das Inserat aus der Zeitung und sucht besagte Frau Walzenberger auf, die einen enormen Umfang aufweist. Es kommt zur Hochzeit weil die dominante Heiratswillige das so will. Bei einem Sturz zerquetscht die junge Braut den Bräutigam.

Die heute überlieferte Kopie des Einakters – Anfangs- und Schlusstitel fehlen – ist lediglich 183 Meter lang, das entspricht einer ungefähren Spieldauer von zehn Minuten.

Quelle: Wikipedia, Bild: Erbengemeinschaft Karl Valentin

Schulle & Lemmer

Berliner Gassenhauer von Bolle bis Zickenschulze mit Schulle, Peter Schultze (Gesang, Bandonion) und Lemmer, Karl-Heinz Lembke (Geige). Zum Repertoire gehören Lieder, Couplets, Gassenhauer und Schlager aus dem alten Berlin.

Image